|
|
Tag der offenen Tür
5 Jahre Aaschule
 
03. Juli 2011, 14 bis 18 Uhr
Künstlerinnen und Künstler des Hauses öffnen ihre Ateliers.
Ihre Gäste:
Franz-Adolf Göttker (Malerei),
Hilmar von Franque (Malerei),
Marc Geschonke (Fotografie)
Presse-Text Grevener Zeitung
von Elvira Meisel-Kemper
Kunsthaus Aaschule:
Da, wo die Kunst zu Hause ist
04.07.2011
GREVEN. Fünf Jahre sind eine kurze Zeit.
Für Claude Cuntz als Begründerin und Leiterin
des Kunsthauses Aaschule und ihre 20 hier
beheimateten Künstler gab es dennoch zahlreiche Gründe,
die „Geburt“ der regionalen Institution in der Bauernschaft
Aldrup mit einem Tag der offenen Tür zu feiern.
Ins Münsterland gerettet hat die ausgebildete
Mathematiklehrerin Cuntz ihren charmanten französischen Akzent.
1988 ging die gebürtige Pariserin mit ihrem deutschen
Mann erst nach Heidelberg, wenige Jahre später nach Münster.
„Ich musste meinen Weg finden“, resümiert sie heute.
Das Konzept eines Kunsthauses hatte sie mit nach Münster gebracht.
Ende 2005 besichtigte sie die alte Aldruper Schule das erste Mal,
am 1. Februar 2006 war sie auch amtlich Besitzerin des
renovierungsbedürftigen Hauses, das sie in seiner historischen
Grundsubstanz bis heute erhalten hat: „Damals war ich sofort
verliebt in das Haus. Ich habe alles da, was ich brauche“.
Hier gehört man hin
Mit zehn Künstlern als Mieter der Ateliers hat sie begonnen.
Von Anfang an hat sie immer wieder mit Ausstellungen
und kulturellen Angeboten das Haus für die Öffentlichkeit geöffnet:
„Wir haben viele Besucher von Anfang an gehabt.
Heute sind die Leute mehr an der Kunst interessiert.
Am Anfang wollten sie die Schule besichtigen.“
Einer der neuen Mitbewohner im alten Gemäuer ist Otto Mertins.
Vor vier Wochen hat der Gimbter sein Atelier bezogen:
„Das hat mich von Anfang an sehr angesprochen, weil alles so offen ist.
Ich hatte sofort das Gefühl, hier gehöre ich hin“,
sagt er am Tag der offenen Tür.
Nach einer kurzen Ansprache von Claude Cuntz bereitete Ingrid Purwins
den zahlreichen Besuchern mit klassischer Musik einen feinen Einstieg
in den gemütlichen Anschauungs-Rundlauf über Flure und durch Ateliers.
Kontakt: Claude Cuntz
Telefon: 0251 233526
E-Mail: 
|
|
|